Folge 28 der WHySE Tiergeschichten
Dieser Beitrag erschien zuerst auf LinkedIn am 03. September 2026.
„S-E-I-A.“
Vier Buchstaben aus Brüssel.
Und Schwein vergisst den Apfel.
„Wie bitte?“
Schlange hält einen Zettel hoch:
„Gesprochen: SEIA. Social and Environmental Impact Assessment.“
Hund blickt von seiner Karte ins Hydrogen Valley. Dort liegen Wasserstofferzeuger, Speicher, Leitungen, Werkhallen, Busse und ein Hafen.
Hahn zieht sein Klemmbrett hervor.
„Und wie weisen wir die Wirkung nach?“
Tiger schaut auf die Anlagen.
„Und wie bleibt genug Raum für Innovation?“
Genau darum geht es bei SEIA:
Ein Hydrogen Valley besteht aus mehr als Technik. Es verbindet Menschen, Umwelt, Unternehmen, Arbeitsplätze, Lieferketten und eine ganze Region.
SEIA richtet den Blick auf diese Zusammenhänge:
→ Welche sozialen und ökologischen Wirkungen entstehen?
→ Wer profitiert und wer ist betroffen?
→ Was geschieht direkt im Projekt, entlang der Lieferketten und in der Region?
→ Welche Daten und Nachweise machen die Wirkung nachvollziehbar?
Kurz gesagt:
SEIA zeigt, was ein Hydrogen Valley für Umwelt, Menschen, Arbeit und Region bewirkt.
In der neuen Wegmarke des WHySE-Kompasses erklären Hund, Schlange, Schwein, Hahn und Tiger, was hinter der Abkürzung steckt – klar, fachlich und mit einem Apfel.
Den vollständigen Artikel findest du direkt hier unterhalb des Posts.
Auf der WHySE-Webseite steht die Wegmarke dauerhaft zum Nachlesen und Mitnehmen bereit.
Und wenn du gerade wie Schwein auf vier Buchstaben aus Brüssel schaust: Ruf mich gerne an.
Wir legen die Karte auf den Tisch und schauen gemeinsam darauf, was SEIA für dein Hydrogen Valley bedeutet.

