Dieser Beitrag erschien zuerst am 10. Juni 2026 auf LinkedIn.
Ich hatte von Ratte erzählt – eine Figur, die ich aus gutem Grund immer wieder aufgreife. Ratte sitzt auf dem Zaun, den Koffer in der Hand, und schaut.
Vor ihr: eine Landschaft voller Möglichkeiten. Windräder, Solarfelder, Biogasanlagen, Reformer, Plasmalyse-Einheiten, Wasserstoff-Trucks. Alles verbindbar. Alles komplex.
Hinter ihr: ihr Unternehmen. Und Fragen, die sie nachts wachhalten.
Vielleicht kennst du dieses Gefühl.
Die drei Fragen, die wirklich zählen
- Kommt Wasserstoff für meinen Betrieb überhaupt infrage?
Nicht jede Branche profitiert gleich von Wasserstoff. Manche Anwendungen sind heute wirtschaftlich – andere noch nicht. Ich gebe dir eine erste, ehrliche Einschätzung, bevor du Geld in Studien oder Angebote steckst. Ohne Schnickschnack.
- Welche Technologiekombination passt zu mir?
Eigenerzeugung oder Bezug? On-Site-Elektrolyse, Reformer, Plasmalyse – oder doch Trucked-In? Bio-CH₄ als Rohstoff? Die beste Lösung ist oft ein Mix. Ich zeige dir, was technisch und wirtschaftlich möglich ist – und was nicht.
- Wie strukturiere ich Finanzierung und Förderung?
Viele Projekte scheitern nicht an der Technik. Sie scheitern an der Strategie davor: Förderprogramme nicht rechtzeitig erkannt, Antragslogik unterschätzt, Eigenanteil falsch geplant. Ich helfe dir, das von Anfang an richtig aufzusetzen.
Warum ich?
25 Jahre H₂-Praxis. 23 umgesetzte Projekte. Durchschnittlich 1,2 Mio. € Förderung pro Projekt. Kein einziges gescheitert.
Ich berate unabhängig – ohne Bindung an einen Technologieanbieter. Welcher Anbieter am besten passt, klären wir gemeinsam, wenn es so weit ist.
Wenn du merkst, dass dich diese Fragen beschäftigen – meld dich. Ein erstes Gespräch kostet nichts, dauert 45 Minuten und bringt Klarheit: ob Wasserstoff für dich infrage kommt, und was sinnvolle nächste Schritte wären.