Schlange berichtet Ratte und Hund von der EUSEW 2026 und den Auswirkungen auf Wasserstoff.

Folge 6: Was Schlange von der EUSEW 2026 berichtet

Folge 6 der WHySE Tiergeschichten

Dieser Beitrag erschien zuerst am 23. Juni 2026 auf LinkedIn.

Kennt ihr schon Schlange?

Ratte und Hund kennt ihr bereits. Heute gesellt sich ein neues Tier hinzu – und es bringt einen Koffer voller EU-Regulatorik mit.

Schlange ist Jurist. Experte für deutsches und europäisches Energierecht. Und gerade frisch aus Brüssel zurück – von der EU Sustainable Energy Week.

Hund: „Und? Was bringst du mit?“

Schlange: „Drei Dinge. Erstens: Die EU meint es ernst mit dem Post-2030-Rahmen. Zweitens: Wasserstoff bekommt klare Leitplanken – technologieneutral, aber sektorspezifisch. Drittens: T-MED wird das neue Zauberwort.“

Ratte: „T-MED?“

Schlange: „Targets, Milestones, Enforcement, Delivery. Die Kommission will verbindlichere Nationale Energie- und Klimapläne. Keine Wunschlisten mehr – sondern messbare Ziele mit Konsequenzen. Ich übersetze euch Brüsseler Politik in klare Projektvorgaben.“

Hund: „Das klingt nach Investitionssicherheit.“

Schlange: „Genau. Und nach Governance 2.0. Der Clean Industrial Deal gibt die Richtung vor: Wer H₂-Projekte plant, bekommt klarere Spielregeln. Aber – und das ist entscheidend – nur wer sie kennt, kann sie nutzen.“

Was bedeutet das für KMU und kommunale Unternehmen in Deutschland?

→ Die EU schafft Rahmen. Aber den Rahmen verstehen und in konkrete Projekte übersetzen – das ist die eigentliche Aufgabe.

Genau dafür ist Schlange da – Einschätzungen zu Energierecht.

Du planst ein H₂-Projekt und fragst dich, welche EU-Regeln für dich relevant sind? Lass uns reden – bevor der Rahmen steht und du nicht im Bilde bist.

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